Hosteria-Suiza
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                    Ferien auf individuelle Art mit 4x4 Fahrzeugen in den Provinzen Misiones und Corrientes
 
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                                     Reiseberichte
 Yerba Mate Kultur, Laguna del Ibera, Paraguay, Cataratas de Iguazu, Esteroa del Ibera          .
 

Mein Bericht:                                                                             24.10. - 28.10.2015
Die Wasserfälle von Iguazu waren ein grosses Ziel meiner dreimonatigen Südamerikareise. Beim Entscheid, ob ich mit dem Bus oder dem Flugzeug reisen soll, habe ich im Internet nach mögliche Zwischenstopps gesucht und bin auf die Seite von Erika und Heinz gestossen. In meinem Reiseführer gab es nur gerade drei Sätze über die Esteros del Iberà aber irgendwie sagte mir etwas, da musst du hin. Ich reiste mit einem gemütlichen Nachtbus von Buenos Aires nach Candelaria (entweder Umsteigen in Posadas oder Bus nach Iguazu buchen und um Stopp in Candelaria fragen) wo ich morgens ankam. Freundlich wurde ich empfangen und durfte mit den beiden zu Mittag essen, damit ich nicht nach Alternativen suchen musste. Am Nachmittag zeigte mir Heinz die Umgebung und erzählte mir viel über das Leben in der Gegend. Am Abend ging es ins Restaurant der beiden. Erika kocht herrliche Schweizer Küche, welche weit über die Region bekannt ist (mehr Detail später). Am Morgen des zweiten Tages brach ich mit Heinz Richtung Sümpfe auf. Das Wetter war leider regnerisch und somit der direkte Weg über Naturstrassen unmöglich. Wir mussten einen grossen Umweg fahren, damit wir sicher zu den Sümpfen kamen. Und selbst dort waren wir noch froh, einen 4x4 zu haben. Angekommen in Carlos Pellegrini herrschte Land unter. Entsprechend war ich ziemlich einer der einzigen Touristen. In einer einfachen Unterkunft hatte ich ein Zimmer mit 8 Betten für mich alleine. Am dritten Tag konnte die geplante Safari aufgrund des Wassers nicht durchgeführt werden. Kurzerhand nahm Heinz das Zepter in die Hand und ging mit mir im Wasser durch die schönen Wälder. Unglaubliches Abenteuer, das ich nie vergessen werde. Diese Stille, die Tiere und Wasser über die Knie. Einfach Ausblenden, dass es noch Schlangen, Krokodile und andere Tiere in der Nähe haben könnte
J. Am Nachmittag konnte Heinz für mich ein Platz in einem Boot organisieren. Wir fuhren durch die Lagune und konnten eine wunderbare Tierwelt bestaunen. Alligatoren, diverse Vögel, Wasserschweine, Hirsche etc. Man kann es fast nicht verstehen, dass diese wunderbare Landschaft nicht bekannter ist. Aber gerade das macht es wohl aus. Soll der Massentourismus in den Pantanal und die Esteros del Iberà ein verstecktes Juwel bleiben. Nach einer weiteren Nacht ging es wieder zurück nach Candelaria. Die Naturstrassen trockneten langsam ab, so dass wir noch nicht den schnellsten Weg nehmen konnten aber zumindest einen kürzeren wie beim Hinweg. Am Abend durfte ich nochmals die Kochkünste von Erika geniessen und das nicht alleine. Plötzlich ging die Türe auf und zwei ehemalige Präsidenten von Argentinien kamen rein und genossen herrliche Schweizer Speisen. Nach einer weiteren Nacht hiess es Abschied nehmen. Heinz brachte mich zur Bushaltestelle, wo wir einen Bus nach Iguazu stoppten und ich meine Reise fortsetzen konnte.

Liebe Grüsse aus der Schweiz
Bruno

18.11. – 21.11.2015
Als ich meine Fotoreise nach Argentinien organisierte, war ich auch neben den touristischen Highlights von Missiones auf der Suche nach alternativen Zielen. Im Internet wurde ich letztlich auch fündig als ich auf die Homepage der Hosteria Suiza in Candelaria gestoßen bin. Mein Bestreben war es individuelle Ausflüge in die Sumpfgebiete mit ihrem Artenreichtum an Tieren, insbesondere Vögeln, zu unternehmen. Ich habe daher bei Heinz und Erika Egg in der Hosteria Suiza Zimmer bestellt.
Nach einem 4 tägigen Besuch in Iguazú haben sich also meine Freundin und ich per Linienbus nach Candelaria aufgemacht.
Leider war das Wetter zu der Zeit sehr instabil - d.h. es regnete zeitweise enorm viel - so daß man Glück haben mußte um einen regenfreien Tag und halbwegs trockene Verhältnisse  für einen Ausflug in das Sumpf- bzw. Feuchtgebiet zu erwischen. Unser Risiko wurde jedoch mit gerade diesem Glück belohnt und wir haben uns mit Heinz und seinem Sohn in einem Geländewagen auf eine Tagestour begeben. Die Fahrt ging über schlammige Wege auf Estanzialand. Wir waren dort großteils ganz allein unterwegs d.h. wir sind an diesem Tag dort nur einem Fahrzeug begegnet. Dabei kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus, was sich entlang dieses Weges an Tieren tummelte. Abgesehen von Alligatoren, Wasserschweinen und Schlangen sahen wir eine Unzahl von verschiedenen Vögeln auf kurze Distanz. Wir konnten daher viele, sehr gute Aufnahmen machen. Allein von der fotografischen Ausbeute dieses "einen Tages"habe ich ein Fotobuch gemacht, das allgemein sehr bewundert worden ist.
Sonja, meine Reisebegleiterin, und ich reden auch jetzt nach etwa 1 1/2 Jahren danach immer noch von unserem Besuch bei Heinz und Erika. Zu erwähnen ist auch noch, daß uns Erika auch kulinarisch verwöhnt hat und wir uns dort wohl gefühlt haben. 
Liebe Grüße
Roswitha
Grüß Dich Heinz,                                                                 27. – 21.8.2013
wir sind inzwischen zurück in Deutschland.Erst hier wird uns langsam bewusst, was wir versäumt hätten,wären wir nicht glücklicherweise auf Deine Internetadresse gestoßen.
In den Sümpfen, den Esteros del Ibera, wären wir wohl nicht gelandet und die sind in der Tat ein Highlight Argentiniens.Dank Deiner Unterstützung bei der Tour haben wir die Kaimane, die Wasserschweine etc. bis zum Brüllaffen eigentlich alles gesehen.
Ganz zu schweigen von den vielen dort lebenden Vögel, bei denen jeder Ornitologe ausgeflippt wäre.
Nochmals vielen Dank
Deiner Frau Erika und Dir
Alles Gute
Barbara & Peter
Dienstag, 07.08.2012
Wir kommen spät bei Heinz und Erika an, weil wir aus Asuncion kommen und unser Sohn am Morgen noch Reisepassformalitäten zu erledigen hatte. So ändern wir unsere geplante Route und fahren mit dem Überlandbus über Encarnacion (die Perle des Südens Paraguays) und Posadas nach Candelaria. Wir bekommen den letzten Linienbus und fragen uns zur Hosteria Suiza, die hier im Ort anscheinend jeder kennt, durch. Wir klingeln um 23 Uhr am Tor. Wir wussten allerdings nicht, dass es wegen der Zeitverschiebung bereits Mitternacht war. In aller Ruhe und Gelassenheit begrüßt uns Heinz, zeigt uns die Zimmer und wir verabreden uns zum Frühstück um 7.30 Uhr am nächsten Morgen, denn  wir wollen früh in die Sümpfe aufbrechen. Wir sind zu sechst und belegen die drei schönen Zimmer mit je zwei Personen. Nach einem guten, wenn auch recht zügigem Frühstück (denn die fehlende Stunde bemerken wir erst jetzt) sind Heinz, Oscar, der zweite Fahrer, und wir bereit für den Aufbruch mit zwei 4-Rad betriebenen Autos in die Sümpfe. Unsere Kinder, die Spanisch verstehen, fahren mit Oscar, die anderen mit Heinz. Beide erzählen während der gesamten Fahrt interessant über Land und Leute, über die Schwierigkeiten aber auch über die Schönheiten Argentiniens. Die letzten 150 km sind nur noch staubige Sandpiste, schnur geradeaus. Nicht zu glauben, das hier noch irgendwann ein kleiner Ort kommen soll. Wir sehen Rinderherden und Gauchos, die in ihrer traditionellen Tracht sehr stolz aussehen. Heinz spricht einen an und wir dürfen ihn von Nahem fotografieren. In der Colonnia Carlos Pellegrini angekommen gehen wir gleich auf´s Boot und gleiten in eine scheinbar unberührte Sumpflandschaft von unbeschreiblicher Schönheit. Der Tourguide erklärt uns alle Tiere, steigt mit uns auf einer schwimmenden Insel aus, begleitet uns über den Trekkingpfad und schaut im Besucherzentrum mit uns einen Film über das Ökosystem an. Danach stehen Heinz und Oscar bereit, uns in die Unterkunft zu bringen. Im benachbarten Restaurant, in dem es gute regionale Gerichte gibt, (Heinz hilft uns mit der Speisekarte) treffen wir andere Touristen, mit denen wir nette Gespräche führen. Heinz organisiert für uns einen Ausritt am nächsten Morgen. Wir möchten auch mal auf richtigen Gaucho-Pferden reiten. Und tatsächlich ist es super bequem auf einem Sattel mit drei Lagen Schaffell zu sitzen, die Beine nach vorne weg zu strecken und die Zügel in eine Hand zu nehmen. So genießen wir noch einmal diese schöne Landschaft. Unser Gaucho-Begleiter pflückt vom Sattel aus  orange Zitronen, bevor wir die Rückfahrt nach Candelaria antreten. Dort erwartet uns Erika, die in der Zwischenzeit zwei Pferde, sieben? Hunde, den großen Garten mit der umfangreichen Obstgehölz- und Kakteensammlung, zwei Bienenstöcke, das Haus, Gästehaus und Restaurant gepflegt und gehegt hat. Am Abend essen wir die leckeren und reichlichen Gerichte, die Erika gezaubert hat. Nach einem herzlichen Abschied am nächsten Morgen bringt Heinz uns noch auf den richtigen Bus nach San Ignacio Mini.
Ein gelungener Ausflug nach Argentinien, den wir in guter Erinnerung behalten und nicht vergessen werden!
Herzlichen Dank für alles, liebe Erika und lieber Heinz!
Anne, Peter, Johannes, Christoph, Anna und Jessi=
Esteros del Ibera 31.01. bis 01.08.
Heinz holt uns am Morgen ab und wir fahren in die Esteros del Ibera. Das Wetter spielt eine große Rolle, denn wir müssen  150 km auf einer Lehmpiste fahren. Bei Regen ist es nicht möglich. Wir kommen in Carlos Pelligrini an und haben 25 min Zeit bis zur Bootfahrt. Wir steigen ins Boot und kurze Zeit später beginnt es zu regnen. Sehr schade. Aber es wird besser. Wir sehen trotz des schlechten Wetters  viele verschiedene  Tiere: Sumpfhirsche, Kaimane, verschiedenste Vogelarten, Wasserschweine .Es gefällt uns sehr.  Im Anschluss machen wir noch eine kleine Wanderung und sehen einen Film über die Sümpfe. Es ist das größte Feuchtgebiet der Erde und wir erfahren viel über das Zusammenspiel und den natürlichen Kreislauf.  Leider müssen wir auch erfahren, das dies  alles gefährdet ist, da die Menschen nicht  genug bekommen können. Es soll eine befestigte Straße gebaut werden und damit steigen die Besucherzahlen und auf einige Zeit wird alles zerstört. Am Abend sind wir die einzigen Gäste im Restaurant und haben mit Heinz ein interessantes Gespräch über Argentinien im allgemeinen und die argentinische Politik. Im speziellen.  Am Morgen fahren wir über die Piste bei schönem Wetter nach Posadas zurück.
Viele Grüße von Manuela & Birgit
Liebe Erika, Lieber Heinz                                                           28.1.2012
Ganz generell: Diese ausgedehnte Argentinienreise gehört zu den schönsten und abwechslungsreichsten Erlebnissen in unserem Leben. Dazu habt auch ihr beide wesentlich beigetragen. Die dreitägige Reise in die Esteros del Iberá unter der kundigen Führung von Heinz war ein Naturerlebnis der besonderen Art. Durch die ruhige Fahrweise und die vielen Erklärungen von Heinz haben wir die lange Hin- und Rückfahrt nach der Colonia Carlos Pellegrini angenehm und interessant erlebt. Alleine schon die Bootsfahrt auf der Laguna Iberá hat die lange Anreise gerechtfertigt.
Nach so viel Natur und einfachem Leben war es eine Erholung die schmackhafte Küche und den beachtlichen Weinkeller von Erika zu geniessen. Noch heute schwärmen Rosmarie und Margrith vom „Navarro Correas“.
Der Besuch der Jesuitenreduktionen mit Heinz war der kulturelle Höhepunkt unserer Reise in die Provinz  Misiones . Die geschichtlichen Hintergründe und Zusammenhänge, von denen diese Ruinen erzählen haben einen tiefen Eindruck hinterlassen!
Für unsere Weiterreise hat uns Heinz einen komfortablen Mietwagen zu einem günstigen Preis organisiert. Damit haben wir die Saltos del Moconá am Rio Uruguay  und die Cataratas del Iguazú besucht. Angenehm und praktisch war dabei der Umstand, dass der Autovermieter den Wagen ohne Mehrpreis in unserem Hotel in Iguazú abholte und uns als Service sogar zum Flughafen auf der brasilianischen Seite gefahren hat.
Herzlichen Dank für den perfekten Service und, wer weiss, vielleicht bis zum nächsten Mal
Rosmarie, Margrith und Rolf
Die Hostería Suiza liegt etwa 20 km östlich von Posadas an der RN12 und ist gut mit den öffentlichen Bussen, die nach Puerto Iguazú fahren, erreichbar. Von der Bushaltestelle Candelaria findet man sie nach einem etwa 5-minütigen Fussmarsch auf der linken Strassenseite. Bei Erika und Heinz Egg ist man jedenfalls sehr gut aufgehoben: man findet nette, saubere Zimmer und wird im dazu gehörenden Restaurant von Erika sehr verwöhnt. Ausserdem ist es natürlich äusserst angenehm, wenn man, wie das bei uns der Fall ist, der spanischen Sprache nicht allzu mächtig ist, nach allem in der eigenen Sprache fragen kann und dann ebenfalls in der eigenen Sprache umfassende Informationen über Land und Leute erhält.
Auf Grund ihrer Lage ist die Hostería vortrefflich als Ausgangspunkt für verschiedene Ausflüge in der Region geeignet: vor allem für Exkursionen zu den berühmten Cataratas del Iguazú oder in die Esteros del Iberá. Heinz hilft gerne solche Ausflüge zu organisieren und fährt einem auch selber gekonnt und sicher zu den jeweiligen Wunschzielen. Da er aber recht viel unterwegs ist, dürfte es ratsam sein, sich mit ihm rechtzeitig über die Möglichkeiten abzusprechen. Uns jedenfalls hat der einwöchige Aufenthalt in der Hostería sehr gut gefallen und die angenehme Umgebung wird uns sicher noch lange in der Erinnerung haften bleiben! 
Heidi und Marc Ladner
19.11.2011 bis 26.11.2011
                                                   Februar 2011
Hola Erika & Heinz,
Zurück in der kalten Schweiz denken wir gerne an euch:
Wir durften Mitte Februar 2011 für drei Tage eure Gastfreundschaft in Anspruch nehmen. Wir waren auf der Durchreise von Salta zu den Iguazù Wasserfällen. Dabei konnten wir uns in eurer gemütlichen Hosteria wunderbar erholen und die vorzügliche Schweizer Küche von Erika vollauf geniessen.
Abenteuer pur war angesagt,als wir mit Heinz einen tollen Tagestrip in die Iberà-Sümpfe nach Carlos Pellegrini mitmachen durften.Schon der Weg auf der Naturstrasse dorthin und die Exkursion auf der Lagune, mit der sehr kompetenten Wildführerin Elisabeth, ist uns in unvergesslicher Erinnerung geblieben. Nebst der beeindruckenden Flora & Fauna, den vielen Wasservögeln, den Rehen und Hirschen und den Kaimanen haben uns vor allem auch die lustigen und überall presenten Carpinchos  (Wasserschweine) amüsiert.Am Nachmittag im Wald hatten wir noch die Gelegenheit,die Affen bei ihrer Siesta zu beobachten, eine Rehmutter mit Jungem im Dickicht aufzuspüren und die vielen bunten Vögel zu sehen und zu hören.Auf der Rückfahrt hat uns Heinz nebst den Schlangen, die sich auf der Sandpiste sonnten,auch auf die vielen Vögel und den vom aussterben bedrohten amerikanischen Storch, den grössten Storch,  den es auf der Erde gibt, aufmerksam gemacht. Müde aber glücklich sind wir dann am Abend wieder zu "Hause" in der Casa Suiza angekommen. Nach einer erfrischenden Dusche durften wir noch einmal die schmackhafte Küche von Erika geniessen. Am anderen Tag hiess es dann für uns von einer tollen Gastfamilie Abschied zu nehmen.
Wir möchten uns bei euch für die kurze, geruhsame, schöne Zeit herzlich bedanken, wir fühlten uns sehr wohl bei euch.
Sollte uns der Weg wieder einmal nach Misiones führen,freuen wir uns jetzt schon,bei euch wieder ein paar Tage auszuspannen.
Mit lieben Grüssen aus der kalten Schweiz.
Erica & Hans
Liebe Familie Egg,
wir möchten uns nochmals herzlich bei Ihnen für den schönen Aufenthalt in Misiones bedanken und hoffen es war nicht der Letzte. Alles war wirklich wie versprochen. Die einmalige Küche von Erika, die Exkursionen zu den Iguazu Wasserfällen wie auch in die Sümpfe von Ibera. Nicht zu vergessen die Geschichten von Philipp wenn er nicht gerade in der Schule war.
Nochmals herzlichen Dank für alles und hoffentlich bis zum nächsten mal viele Grüsse von Vreni und Marcel aus Bülach.
Hoi Erika, Philipp und Heinz,
ich sende Euch nun den Reisebericht unserer letzten Ferien bei Euch. Es war wirklich toll in Carlos Pellegrini wo einem die Tiere fast zum anfassen nah gebracht werden. Am schönsten aber war die Exkursion mit dem Boot auf der Lagune von Ibera. Die Führungen von Heinz waren wie immer super! Als es dann auf der Rückfahrt noch zu regnen begann war das Abenteuer perfekt und alles wird uns unvergesslich bleiben.
Vreni hat sich ja in der Zeit als ich Golf spielen ging ganz und gar von Erikas Küche verwöhnen lassen. Sie hatte dann, wieder in der Schweiz, die Arbeit ihr ursprüngliches Gewicht herzustellen.
Der Golfplatz ist sehr schön und ich habe mich dort richtig wohl gefühlt.
Da wir die Iguazu Wasserfälle schon in unseren vorletzten Ferien bei Euch besucht haben sind wir uns nun am überlegen was wir in den nächsten Ferien von Candelaria aus unternehmen werden.
Wir wünschen Euch dreien alles Gute bis zum nächsten mal und grüssen freundlichst Ursula und Verena.
Ibera 2006. Kurzbericht von Rita und Walter aus Oberfranken
Zum zweiten Mal nach 2001 weilten wir im November 2006 für ein paar Tage bei der Schweizer Familie Egg. Erika und Heinz schafften es wieder mal, dass wir uns bei ihnen wie zu Hause fühlten. Heinz hatte uns vom Busbahnhof in Posadas abgeholt, wir kamen direkt von Salta, und schon auf den Weg nach Candelaria schmiedeten wir Pläne für unseren Aufenthalt. Einer unserer Ausflüge sollte uns diesmal in die Ibera Sümpfe führen. Die Iquazu-Fälle hatten wir bereits bei unserem ersten Aufenthalt besucht. Wir hatten eine günstige Wetterperiode erwischt, trocken und warm, sodass Heinz keine Wetterkapriolen erwartete.
Zwei Tage sollte unsere Tour dauern und sie wurde ein Traum mit vielen wunderbaren Natureindrücken. Schon die Hinfahrt auf der Naturpiste war ein Erlebnis. Beeindruckt von den riesigen Ameisenhügeln stellte ich mich einmal neben einen hin. Dann die Bootsfahrt mit einem Parkranger durch die einmalige Lagunenlandschaft. Kaimane und Wasserschweine, eine bunte Vogelwelt und sogar Sumpfhirsche bekamen wir zu Gesicht. Rita gelang das Kunststück, sich zusammen mit einem kaiman fotografieren zu lassen     ( siehe Bild Übersicht ).In der sternenklaren Nacht machten wir dann eine Autofahrt rund um Carlos Pellegrini. Diese Sternenpracht werden Rita und ich nie vergessen. Nach einem Besuch der Rangerstation und des Affenwaldes ging es auf der Naturpiste zurück. Leider gelangen uns keine Bilder von den Schlangen, die sich da und dort auf der Sandpiste sonnten. Nach 5 Tagen verabschiedeten wir uns von Erika, Heinz und Philip mit dem fernen Wunsch die drei irgendwann einmal wieder zu besuchen. Heinz half uns noch zu unserem Bus nach Mendoza. Vielen Dank der Familie Egg.

 
Hoi Erika, Philipp und Heinz
Es ist ja nun schon eine Zeitlang her, seit wir bei Euch waren. Doch wir denken immer wieder an diese schönen Ferien zurück. Man fühlte sich bei Euch wirklich wie zu Hause. Auch die Exkursionen nach Paraguay und vor allem an die Iguazu-Fälle werden unvergesslich sein! Vielleicht auf bald einmal!    
Dani und Kathrin